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76. Wochen nach 2. Bestrahlung und Chemo -Sonntag, 17.11.2013 - Mein Tagebuch der Schwerionenbestrahlung im HIT in Heidelberg
17.11.2013 - 14:35 Uhr
 

Ätsch im Kopf?

Irgendwie ist es gerade komisch. Durch den grauen Star mit dem rechten Auge sehen und ein komisches noch dazu. Dann noch, na sag ich mal "Ätsch" im Kopf (kann es nicht genau beschreiben), weiss man(n) nicht woran Mann ist.

Das sehen schränkt einen halt schon ein. Lesen macht kaum Spass. Fernsehen auch nicht. Autofahren ist sicher nicht die beste Lösung. Zu gefährlich wenns weiter wie ins nächste Dorf geht. Und zuviel Risiko muss man ja nicht eingehen. Also warten wir noch bis 04.12.2ß13 bis ich zum guten Arzt komme und dann gehts ja dann irgendwie weiter. Vor allem mit einem Profi. Kann halt kein Risiko eingehen. Denn wenn die OP nicht richtig klappt und man dann zeitlebens Beschränkt ist, lohnen sich dann doch 3 Monate Wartepause.

Na das "Ätsch" im Kopf ist vielleicht vom sehen. Bringt sicher auch das Hirn ein wenig durcheinander. Andererseits ist das wenige schlafen (meist gehts so gegen 02:30 Uhr Nacht´s ins Bett und um 07:3ß Uhr wieder raus) ein Mitgrund. Andererseitss ist der Brief vom MRT-Röntgen und Arztgespräch der Klinik gekommen. Ein Punkt war eben, das es eine Vergrößerung im ehemlaigen Bestrahlungsbereich gibt. Nicht der damalige Tumor, aber vielleicht ein Strahlenschaden. Da Ansonsten nix ist, ist´s doch positiv. Nachuntersuchung am 23.12.2013. --> Da bekommen die Nix zu sehen und dann werden´s frohe Weihnachten und ein tolles Geschenk! Basta!


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